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News

2. Januar 2007

Tango-PC – die Revolution im Wohnzimmer

Claus Theo Gärtner im Gespräch mit Karl-Heinz von Lackum

Ein neuartiger Wohnzimmer-PC soll unsere TV-Geräte intelligent machen und den Lifestyle der Fernsehzuschauer verändern: Der Tango-PC. Der Rechner, kaum größer als eine Pralinenschachtel, macht aus der passiven Flimmerkiste eine Medien- und Kommunikations-Center und erschließt selbst technik-aversen Zeitgenossen den mühelosen Zugang zu Computer und Internet. Die Schnurlose Tastatur mit integriertem Trackball erlaubt bequemes surfen vom Fernsehsessel aus. Selbst telefonieren soll mit dem schwarzen Rechnenzwerg möglich sein – und das alles zum Preis eines besseren Handys.

Der gedankliche Anstoß kam von keinem geringeren als TV-Privatdetektiv Matula alias Claus Theo Gärtner (Ein Fall für zwei). Entwickelt wurde das Gerät vom schweizer IT-Unternehmen IMC2, Branding und Marktauftritt entstammen der Feder vonProjekt Design.

Presenter Matula ist mit dem Endprodukt sichtlich zufrieden: „Nie war der Einstieg in die Computerwelt so einfach und komfortabel.“

27. Juli 2006

Hans-Domizlaff-Archiv in Hamburg gegründet

Domizlaffsche Vermächtnisbewahrer: Vereinsgründung in Hamburg

Hans Domizlaff, Maler, Schriftsteller und Philosoph gilt als „Vater“ der modernen Markentechnik. Seine Arbeiten für Siemens, Reemtsma und Polydor in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts machten ihn zum Wegbereiter für unser modernes Corporate Design und etablierten Branding als Teil der Unternehmenskultur. Sein Lehrbuch "Die Gewinnung des öffentlichen Vertrauens“ von 1939 gilt als Grundlagenwerk für Markenführung.

Jetzt gründete der frankfurter Markenspezialist und Buchautor Peter Sumerauer gemeinsam mit einigen Gleichgesinnten einen Verein zur Dokumentation der Geschichte und der Entwicklung der Markentechnik: das Hans-Domizlaff-Archiv.

Zu den Gründern gehören neben Sumerauer u. a. Wolfgang Disch, ehemaliger Herausgeber und Chefredakteur des Marketing Journal und Peter-Michael Thom, Geschäftsführer bei Rentschler Arzneimittel GmbH, Laupheim.

Wir beglückwünschen die Initiatoren und wünschen ihnen zu ihrem Werk den Erfolg, den sie verdienen.

www.hans-domizlaff-archiv.de

21. März 2006

Karl Pilsl – Führungsseminar für „Menschenspezialisten“

Mitte März reisten wir mit Kunden uns Geschäftsfreunden zu einem Tagesseminar des Wirtschaftsjournalisten Karl Pilsl nach Lorsch. Der Wahlamerikaner und Autor zahlreicher Bücher wurde mit seinen bestrickenden Thesen zur Menschenführung bekannt. In seinen Publikationen wirbt er für ein neues Denken in der Wirtschaft. Dieses neue Denken muss von Eigenverantwortung, Aufrichtigkeit, Unternehmergeist und Nutzenorientierung auf der Basis christlicher Werten geprägt sein. Pilsls Kernanliegen: „Menschen kann man nicht managen – Menschen wollen geführt werden.“

In seinem Seminar „Der sich selbst multiplizierende Menschenspezialist“ beleuchtet Karl Pilsl Führungsprinzipien und ethische Verantwortung von Unternehmenslenkern. In dem im eigenen nonchalanten Stil bringt er die Dinge auf den Punkt, erläutet den Unterschied zwischen Führung und Management und entblößt die Scheinheiligkeit des konformistischem Managementhabitus.

Wir erlebten einen Mann, der dem mittelständischen Unternehmer aus dem Herzen spricht. Noch lange diskutierten wir bei einem gemeinsamen Imbiss über die Thesen. Ein inspirierender und motivierender Tag, dessen Eindrücke noch lange nachklingen werden.

10. Januar 2006

Marken zeichnen

Ein interessantes Experiment zur visuelle Prägnanz von Markenzeichen: Die österreichische Künstlergruppe „monochrom“ ließ 25 Versuchspersonen zwölf verbreitete Logos aus dem Gedächtnis nachzeichnen. Die Ergebnisse finden sich hier...

Prägnante Markenzeichen – Erinnert sich Ihr Kunden an Ihr Logo?

24. August 2005

Branding: Des Weises neue Kleider

Neues Logo für die Bundesagentur
(unser Vorschlag)

Deutschlands größter Arbeitgeber denkt über ein neues Outfit nach. Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit, will seiner erfolglosen Behörde ein neues Logo spendieren. Rund 100.000 EUR will er dafür springen lassen.

Mit der gleichen Logik könnte der Fahrer eines Wagens, dessen Motor stottert und zu wenig Leistung bringt, eine neue Lackierung mit Rallyestreifen in Auftrag geben.

Das rote A im schwarzen Kreis soll jedenfalls erhalten bleiben. Vielleicht könnte die Entwicklung ja als Ein-Euro-Job für arbeitslose Designer ausgeschrieben werden? Wer hat eine Idee für das neue Erscheinungsbild der Anstalt... äh Agentur?

28.04.2005

Markenschutz durch Internetseite

Ein markenrechtlicher Schutz des Firmennamens erwächst grundsätzlich durch geschäftliche Nutzung. Dazu zählt unter Umständen auch die gleichlautende Adresse einer Internetseite.

Ein Firmenname, der nicht als Marke eingetragen ist, kann trotzdem geschützt sein. Das ergibt sich grundsätzlich, wenn der Name offiziell für Firmengeschäfte genutzt wird. Der Titel einer Internetseite kann zu einem solchen Firmennamen-Schutz führen. Welche Rolle der Domainname im Markenrecht spielt, erörterte der Bundesgerichtshof (BGH). Die Richter fanden, dass durch die Benutzung eines Domainnamens ein Unternehmenskennzeichen entstehen kann. Das gilt, wenn durch die Art der Namensnutzung deutlich wird, dass der Domainname nicht nur als Adressbezeichnung dient. Gleichzeitig legten die Richter fest, dass Betriebe, die regional arbeiten, mit ihrer Internetpräsenz nicht automatische zeigen, dass sie ihre Waren oder Leistungen auch bundesweit anbieten wollen. Wer also Konkurrenzstreit mit einer namensgleichen Firma hat, kann durchatmen. Allein durch die Registrierung einer Domain oder die Veröffentlichung einer Web-Visitenkarte werde die unternehmerische Tätigkeit – so der BGH – noch nicht ausgeweitet. Eine Verwechslung zweier regional voneinander entfernt tätiger Firmen sei dadurch noch nicht gegeben.

BGH, Az. I ZR 135/01 (Quelle: Markt und Mittelstand 4/05)

12.11.2004

Studie: Aufschwung für Werbemarkt 2005?

Wie wird sich die Werbewirtschaft im Jahr 2005 entwickeln? Diese Frage beschäftigte die WirtschaftsWoche, die zusammen mit der Gesellschaft für Konsum-, Markt- du Absatzforschung (GfK) die Werbeklimastudie 2005 veröffentlichte. Man befragte 180 Agentur- und Werbeleiter aus der Dienstleistungs-, Konsumgüter-, und Investitionsgüterbranche nach Ihrer Prognose für das kommende Jahr. Etwa ein Drittel der Befragten erwartet einen Anstieg der Werbebudgets.

Interessanterweise bewerten die Agenturleiter die Entwicklung weitaus positiver als ihre Kunden. Wunschdenken?

Indessen hoffen beide Lager auf eine Trendwende und eine deutliche konjunkturelle Erholung des Werbemarktes bis spätestens Mitte 2005. Getragen werden die Hoffnungen vom erwarteten und herbeigesehnten allgemeinen Aufschwung und dem bevorstehenden Großereignisse Fußball WM 2006.

Immerhin: Der Zentralvernband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) rechnet für das laufende Jahr mit einem Wachstum des Werbemarktes von etwa einem Prozent.

Quelle: Media & Marketing

11.06.2004

Neues BGH-Urteil zum Thema "Links"

Bislang war das "Verlinken" mit anderen Web-Sites immer mit einem juristischen Risiko verbunden, da man durch einen Link auch für die Inhalte der verlinkten Site verantwortlich gemacht werden konnte.

Das BGH hat jetzt in einem Urteil (Az.: I ZR 317/01) diese Verantwortlichkeit stark abgeschwächt. Ab sofort kann man nur noch für Links verantwortlich gemacht werden, wenn sich eine Strafbarkeit der Inhalte auf den ersten Blick aufdrängt.

24.05.2004

Gedanken.de

Homepage für Denker und Lenker

Wie sagte schon Albert Einstein: „Ich denke, also bin ich hier falsch“.

Richtig sind Sie dagegen auf der Website Gedanken.de – Der Homepage für Denker und Lenker. Karl-Heinz von Lackum hat hier sein persönliches Archiv geöffnet und lädt zum Stöbern und Schmökern ein.

Sie finden ein umfangreiches Paket an Denk_Bildern, Denk_Geschichten und Denk_Hilfen zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Teamarbeit und Unternehmensführung.

31.03.2004

Mit Branding an die Spitze

Wie sie auch ohne Werbemillionen die Konkurrenz überflügeln


Mit Branding an die Spitze
Karl-Heinz von Lackum
196 Seiten, Gabler Verlag 2004
ISBN 3-409-12668-6
Preis 32,00 EUR

Bei Amazon bestellen

Im Mai diesen Jahres erscheint Karl-Heinz von Lackums neues Buch im Gabler Verlag.

Immer härterer Wettbewerb, Preisdumping und sinkende Renditen machen kleinen und mittelständischen Unternehmen zu schaffen. Die meisten kämpfen darum, sich mit besseren Produkten gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Aber verspricht das wirklich den Erfolg?

Denn entscheidend ist nicht, was Sie leisten. Entscheidend ist, wie Ihre Leistung wahrgenommen wird. Und hier liegt Ihre Chance: Verändern Sie das Bild, das Ihre Kunden von Ihnen haben, und werden Sie zum Marktführer im Kopf Ihrer Zielgruppe. Kurz: Machen Sie Ihr Unternehmen zu einer starken Marke (Brand). Wie das – auch ohne Werbemillionen – funktioniert, zeigt Karl-Heinz von Lackum, Kommunikationsdesigner und Branding-Experte, anhand zahlreicher Fallbeispiele und sechzehn Braintools. Erfahren Sie, wie Sie das Leitbild für Ihre Unternehmensmarke entwickeln, einen treffenden Markennamen finden und die optimale Markenstrategie erarbeiten, Ihrer Marke das passende Erscheinungsbild geben, mit einer pfiffigen Story Ihre Marke unverwechselbar machen den Markenaufbau geschickt durch Public Relations unterstützen und so schließlich die Konkurrenz überflügeln.

Ein flott geschriebenes und inspirierendes Buch, das Lust macht auf die eigene Marke. Mit einem Vorwort von Nikolaus B. Enkelmann.

Eine Empfehlung der Zeitschrift Sales Business.

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